Zwangspause / Forced break

Seit wir bauen, gab es immer wieder Schwarzseher (vor allem bei den Banken), die uns sagten, was wäre, wenn dein Bester mal einen Unfall hat …

Heute ist es passiert. Sinnigerweise auf einer Baustelle, die mein Bester angenommen hatte, um mal wieder etwas Geld zu verdienen. Beim letzten Schnitt mit der Stichsäge verletzte er sich den Ringfinger der linken Hand. Musste genäht werden. Glücklicherweise ist es „nur“ eine Fleischwunde. Sehnen, Nerven, Knochen – alles getestet und für gut befunden. Na dann fahren wir eben in den Kurzurlaub 😀 – vier Tage mal raus aus dem Trott.

Habt ein schönes langes Wochenende!

0PicM3.5.16Since the beginning of our building there were some people (especially at the banks) – they always spoke about what if when your best gets injured …

Today was the day. Needless to say it was at a customer, where he wanted to get some money. When he did the last cut with a saw he injured the fourth finger of the left hand. It had to be sewed. The good news is that the finger is right, no nervs, no bones, no sinews are out of order.  So we will use the time and travel a bit for four days. 😀 I hope, it will be fine for us.

Have a nice long weekend too!

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Freude / Joy

Vor acht Tagen wurde unsere erste Enkelin geboren. Ein paar Tage eher als gedacht, aber gesund und munter. Sie hält die neuen Eltern auf Trab 😀

Inzwischen hat sie auch die 3kg – Marke geknackt.

Was so ein kleines Wesen doch für Freude bringen kann …

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Eight days ago our first granddaughter was born. She was a bit early but healthy, all is right. The parents have not so much sleep at the moment 😀

Now her weight are 3kg.

Mein erstes Babyprojekt:  auf meinem Kreativblog

04.02.16-schuh3+

Gedankensplitter-ABC (2)

Und schon wieder habe ich den Schnapszahlentag von Petra auf Limeslounge verpasst, aber hej:  „Besser spät als nie.“ Keine Ahnung von wem das stammt, aber wahr ist es.

Also hier mein zweiter Versuch:

Von Hunden, einer Baustelle und Leuten aus dem Osten

Am Anfang, als wir beschlossen, ein Haus zu bauen (in Biesenthal – jotwedeh – wie der Berliner sagt: „Janz weit draußen…“)  war sofort klar, dass wir einen Hund wollten. Mein

Bester kommt von’s Dorf und hatte schon immer Tiere …, also dann einen Hund: Bobby hieß er, war bereits 2 1/2 Jahre alt und aus dem Tierheim. War ein schwieriger

Charakter – mein Glück – Frauen mochte er sehr. Charmant oder clever war er nie, eher 

dominant, aber nicht besonders blickig. Weil er nicht so alleine sein sollte, kam drei Jahre später ein Neuer dazu.

Er hieß

Fips (auch aus dem Tierheim) und so war er auch – klein, quirlig, sehr liebebedürftig und ängstlich, aber sehr anpassungsfähig und schlau. Was hat er uns für Freude beschert …

Da war Bobby (hinten) schon 13 Jahre alt und starb kurz darauf. Fips (vorn) blieb uns noch vier Jahre erhalten (ging auch mit 13 Jahren von uns).

Da war Bobby (hinten) schon 13 Jahre alt und starb kurz darauf. Fips (vorn) blieb uns noch vier Jahre erhalten (ging auch mit 13 Jahren von uns).

Gerade als er gegangen war, unsere Mädels waren aus dem

Haus, im Sommer 2011 – und nein, ein Hund sollte es erst mal nicht mehr sein – da tauchte er auf – unser kleiner Grieche, grad vier Monate alt, heimlich auf einer der

Inseln

jemandem zugelaufen und sich in die Herzen der Urlauber geschmust. Sie brachten ihn her, konnten ihn aber nicht behalten – so kamen wir zu Hund Nr. 3.

Kalli heißt er und machte uns das erste Mal klar, dass Hunde auch ganz unkompliziert, sanft und liebevoll sein konnten.

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Kalli im August 2011

Knochen knacken fällt ihm schwer, weil da schon seine Beißhemmung einsetzt …, jedoch ein Charmbolzen hoch 5. 

Liebte nicht mal ein Jahr später heiß und innig eine Schafpudeldame, das brachte unerwartet ein neunfaches Ergebnis …

Minni, eine seiner Töchter, kam dann im Oktober, zu uns.  Im Rudelverhalten ungefähr so: „Mir nach, ich folge euch…“  😀  Lieb, aber sehr schreckhaft und ängstlich.

Neues von der Baustelle? Wir basteln an den Unterlagen … viel Schreibkram, aber mir fällt ein Stein vom Herzen, weil ich es nicht allein machen muss.

pmc-s+

Onkel Igor und Oma Olga (Sohn und Mutter) hatte ich im Sommer vor anderthalb Jahren in Tscheljabinsk kennengelernt, Familie meiner Freundin … Sie sind zwei der nettesten, gastfreundlichsten Menschen, die mir je begegnet sind. Liebenswert und lustig, von Herzen aufgeschlossen.

Plötzlich ist Igor gestorben – vor seiner Zeit – geplatzte Aorta – weil 14h Arbeit am Tag auf Dauer zu viel waren.  Er wollte, dass sein Sohn studieren kann …01OnkelIgor+Quälender Kummer für  seine Familie: Frau, Sohn, Mutter – ganz sicher.  Oma Olga hat nun alle drei Söhne (er war der Jüngste) verloren. Es macht mich betroffen, es ist nicht fassbar. Ruhe in Frieden.

Richtig

sauer,

traurig

und

verdammt

wütend machen mich die Leute, die dann über „Wirtschaftsflüchtlinge“ herziehen, als wäre das völlig unnormal zu wollen, dass es seiner Familie mal besser geht. Meine Erfahrung: Keiner von denen verlässt seine Heimat freiwillig, erst dann, wenn er zu Hause keine Perspektive mehr sieht …

Xerxes, ein Perserkönig, der nicht nur, aber auch gegen Griechen kämpfte – damals war’s, als Marathon noch nur eine Stadt war. Fand die Demokratie blöd …

Yes – ja, wir sollten wissen, dass es uns hervorragend geht, wir großes Glück haben, im Wohlstand und relativer Sicherheit zu leben.

Ziel sollte es sein, auch andere teilhaben zu lassen.

In diesem Sinne, lasst es euch gut gehen und habt auch einen Blick auf eure Umwelt.

 

 

Gedankensplitter-ABC

Bei Limeslounge von Petra habe ich vom SchnapszahlenABC gelesen und dachte sofort, das will ich auch. Der Schnapszahlentag (01.01.) ist ja nun bereits vorbei, also sortiere ich meine Gedankensplitter für dieses Jahr.

Da ist es nun, mein …

Gedankensplitter-ABC

Alles Gute und hoffentlich viel Positives im neuen Jahr für Euch und für die Familie!

Arbeiten gehen muss ich wieder ab morgen. Wird keinen Spaß machen …

Bronchitis hab‘ ich seit drei Wochen und sie geht einfach nicht weg. Bin beunruhigt, dass es so lange dauert.

Chancen wünsche ich mir für meine Töchter ganz viel. Die eine darf erst gar nicht zeigen, was sie drauf hat, weil das Einzige, was sie nicht so toll kann, die Kunst der Selbstdarstellung ist. Die Andere ist in ihrem Job sehr unzufrieden …

Decken über Decken häkele ich grad. Eine davon seht ihr hier:

00pmc9+

Decken für Syrien

Erfreulich: Töchting hat uns die letzten anderthalb Wochen jeden Tag bekocht – das war sooo großartig und dann auch noch sooo lecker. Bin sehr dankbar dafür.

Feiern will ich meinen 50., der ja schon um ist, im Sommer. Da meine Cousine da nachzieht,  feiern wir dann einfach 100 Jahre geballte Frauenpower.

...schon ein paar Jahre her ...

…schon ein paar Jahre her …

Gestern baute mein Schatz eine provisorische Holzraufe.

Heute füllt er sie schon mit den Holzresten der vielen vergangenen Bautätigkeiten.

Vorsicht - Holz fliegt!

Vorsicht – Holz fliegt!

Ich würde gern etwas Neues beginnen – aber was? Ich muss da noch drüber nachdenken …

Jahr 2014 – viel erlebt, viel (um)gebaut.

Kabarett – Meine Freundin hat mich eingeladen, mit ihr am Donnerstag in die Distel zu gehen. Ich freue mich unheimlich darauf!

Liebe – ist wichtig, bleibt euch nah.

Muss noch Wäsche aufhängen.

Neues Haus wird hoffentlich in 2015 gebaut. Die Bodenplatte ist ja schon da.

00pmc3+Ohne Kredit wird allerdings nicht viel laufen. Den müssen wir jetzt endlich anschieben.

Pool – letztes Jahr angefangen, noch nicht ganz fertig.

Qual der Wahl – Wir haben immer noch keine Ahnung, wie das gesamte Grundstück mal aussehen soll. Immer wieder fällt einem etwas Neues ein …

Reisen würde ich gern – wenigstens mal ab und zu. Muss ja gar nicht weit sein …

Schade, der Schnee ist auch schon wieder weggetaut.

03-26+Tannenbaum – hatten wir letztes Jahr nicht.  Aber nächstes Weihnachten – im neuen Haus … 😀

Unglaublich, wie schnell ein Jahr vorbei sein kann.

Verwegen, aber ich will Weihnachten wirklich im neuen Haus feiern.

Xmal habe ich mir schon vorgenommen, regelmäßiger zu posten. Vielleicht wird es ja 2015 was.

Yeah, fast geschafft.

Zum Schluss kann man nur sagen: Auf ein Neues! und:  Macht das Beste draus!

 

 

Usedom

Letzte Woche waren wir klammheimlich ein paar Tage an der Ostsee auf Usedom. In Zinnowitz fanden wir ein Quartier bei Fam. Schreiber – preiswert, schöne Ferienwohnung und nette Gastgeber … Diese strahlend leuchtenden Margariten und die tollen Mauern empfingen uns auf dem Weg zum Häuschen. Die Strandkörbe läuten den Winter ein .  (Klickt die Fotos an zum Vergrößern.)

Last week we travelled to the Baltic Sea to the island Usedom. In Zinnowitz we found an accomodation at Fam. Schreiber – low costs, a nice holiday appartement and lovely hosts … These vibrant Margarites and the great walls did welcome us at the way to the cottage. The beach chairs chimed the Winter. (Click the fotos to enlarge.)

05pmczin++Leider spielte das Wetter nicht so richtig mit, es war die ganze Zeit diesig – so stelle ich mir Odins Land vor …  Kein Wunder, dass die Nordmänner solche Legenden hatten. 😉

Unfortunately the weather wasn’t as beautiful as we hoped, the whole time it was misty – so I would imagine Odin’s land …  Understandable, that the Nordic men had these legends.  😉

01pmczin++

Blick von der Seebrückeview from the pier

An deren Ende befindet sich eine Tauchglocke. Es war interessant zu beobachten, wie sie im Meer versinkt.

At the end there is a submersible. It’s interesting to watch how it sinks into the sea.

02pmczin++

Impressionen  ---  impressions

Impressionen impressions

 

abends  ---  in the evening

abendsin the evening

Trotz des Wetters war es sehr schön, an der See zu sein. Mehr später.

Despite the weather it was very beautiful to be at the sea. More later.