Unsere Datsche 2. Teil

Im Winter 2010 fällten wir zwei Monsterpappeln, die allen umliegenden und natürlich auch unserem Grundstück das Licht nahmen. Den ganzen Sommer über mussten wir schauen, dass keine Schößlinge nachkamen. Das war schon etwas stressig, weil wir jedes Wochenende neu abrupfen mussten.

Die Pappeln waren so riesig, dass mein Allerbester gleich zwei Tage brauchte, sie zu fällen. Und das trotz Hilfe von Töchtings Freund am ersten Tag und Hebebühne !!!

Auch unser (damaliger) Hund Fips war mit von der Partie, wie man sieht.

Im Herbst darauf erhielten wir die Umbaugenehmigung für das Dach und so veränderten wir die Dachform.

Als Erstes flogen die Dachplatten runter. Sieht schon komisch aus oder?

Damit nichts nass wurde, kam ein Behelfsflatteratüt obendrauf. (Das hielt dann fast die ganze Zeit dicht.)
 
 
 Schließlich wurden die Pfetten aufgelegt, die dem Dach die Form geben (und nicht ganz unwesentlich für die Tragfähigkeit des Daches sind…).
Danach folgten die Balken:
Unser fleißiges Helferlein, mein Vater, schnitt das Holz zu (als Tischler ist er da wohl mehr als qualifiziert …)  😀
 
Später mauerte mein Schatz die Giebel. Jetzt sieht es doch schon cool aus oder etwa nicht?
Es fehlten nur noch die Dachlatten und dann:
Das Dach!!! Hier sieht man sogar schon das Haus ohne den alten Putz …

Tja, das war dann schon in diesem Jahr, im März.

Fehlt ja nur noch das Feintuning … 😀

Das zeige ich Euch beim nächsten Mal, muss jetzt gleich los.

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